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Barcelonas Ideenmuseum![]() Wenn nichts mehr geht und alle bisherigen Konzepte versagen, hilft nur noch Innovation, also eine Neuerfindung des Althergebrachten. Die spanische Regierung um Mariano Rajoy tut sich damit schwer, greift sie doch auf völlig überalterte Maßnahmen zurück und verfolgt damit das - genau gegenteilige - Prinzip der Regression. Wohin das führt, wird täglich offenkundiger: in die Rezession. Dabei könnte sich zumindest die katalanische Regierung täglich aufs Höchste inspirieren lassen, denn ganz in der Nähe vom Parlamentsgebäude befindet sich das Museo d’Idees i Invents de Barcelona (MIBA).
.....Spanien 2012.....![]() Fortsetzung "Unter Blau" Fragment - Scratch erzählt: “…..Rechtzeitig zu Ostern säuselte der so lange erwartete Regen endlich vom Himmel. Ich hatte es mir vor dem Kamin gemütlich gemacht, ein stattliches Feuer prasselte und tauchte den Raum in einen warmen Schein. Über dem Sessel hing meine nasse Jeans als Folge des gänzlich unberechenbaren Aprilwetters, das mich auf dem Hundespaziergang mit Trini überrascht hatte. Von einem Moment zum anderen zog sich der blaue Himmel eine tiefgraue Jacke über und öffnete seine Schleusen, um dann wenige Minuten später wieder sonnig zu lächeln. Für meine Olivenbäume freute es mich ehrlich, hatte ich doch kurz zuvor mehrere Tage damit verbracht, feinsten Pferdemist unter den Baumkronen auszubringen.
Barcelona für Liebhaber![]() Die Hauptstadt Kataloniens gilt in vielfacher Hinsicht als Metropole: Kulturell, architektonisch, geschäftlich und kulinarisch wartet sie mit einem breit gefächerten Angebot auf. Alles zusammengenommen ergibt sich dort ein Lifestyle, den Johannes Breunig mit seinem Blog-Titel We Love Barcelona auf den Punkt bringt. Er selbst ist ein Fan dieser Stadt und bereist sie in regelmäßigen Abständen. Seine Entdeckungen und Erfahrungen sammelt er in Form von Reisetipps und Infos aus erster Hand.
.....Rasquera traut sich.....![]() Fortsetzung "Unter Blau" Fragment - Scratch erzählt: “…….Oliver und ich ergatterten mit Mühe einen Platz in der einzigen Bar des Dorfes. Der Laden platzte aus allen Nähten und die vielen verschiedenen Sprachen brummten in der Luft. Überall lagen Kameras und Tonaufnahmegeräte herum, hier und da verbarg sich ein Kopf hinter einem Laptop und der Wirt trug seine gute Laune mit einem breiten Lächeln zur Schau.
Die Wiege des roten Thunfisches![]() Die Geschichte von L’Ametlla dem Mar beginnt im Jahre 1201. Der schroffe Küstenstreifen mit seinem kargen Hinterland ist noch nicht besiedelt. Einzig ein Wachturm der Templer baut sich auf einem Tableau der scharfkantigen Felsen auf. Von dort aus blickt man auf einen Einsprung der Küstenlinie; eine weitläufige Bucht, die Schutz vor den Unwägsamkeiten des Mittelmeeres bietet.
.....Glühwein in Spanien.....![]() Fortsetzung "Unter Blau" Fragment - Scratch erzählt: ".....Ich traf mich mit Oliver am späten Nachmittag im Nachbardorf. Es befand sich im Taumel der Fiestas Mayores, dem wichtigsten Fest einer jeden Gemeinde, bei welchem der oder dem Schutzheiligen gehuldigt wird. In Deutschland heißen diese Feste Kirchweih, jedoch unterscheiden sie sich erheblich von dem Spektakel, das die spanischen Dörfer und Städte zu diesem Anlass aufbieten.
Weihnachten auf der Finca![]() Allen Lesern von Unter Blau ein friedliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2012! Als kleines Geschenk gibt es hier eine Leseprobe des zweiten Teils von Unter Blau - Haingeflüster. Scratch erzählt von seinem ersten Weihnachtsfest auf der Finca: ".....Am 24. badete ich mich in der heißen Mittagssonne; frischte ein wenig meine Bräune auf und versuchte mich auf die bevorstehenden Feierlichkeiten einzustimmen.Ich hatte noch alle Hände voll zu tun, ließ mich aber – auf ganz spanische Art – nicht aus der Ruhe bringen.
Erzählung einer Kindheit in Spanien![]() In dieser Erzählung macht sich die Autorin Stephanie Posselt ein weiteres Mal auf die Suche nach diesem essenziell Anderen, was dem Leben in Spanien innewohnt. Mit viel Feingefühl erzählt sie von dem, was charakteristisch für den Familienzusammenhalt ist; von dem, was die spanische Mentalität an sich ausmacht. Dabei wählt sie als Schauplatz eines der vielen kleinen Dörfer, die so typisch für die spanische Geografie sind. Sie baut die Geschichte über eine wiederkehrende Rückblende auf, die immer näher an das eigentliche Ziel führt.
Mit der Kamera nach Südspanien![]() So fest wie ein Olivenbaum mit seiner Heimat verwurzelt zu sein, erscheint nicht unbedingt allen Menschen verlockend. Es gibt viele, die zieht es immer wieder in neue Gefilde; Menschen, die sich selbst auf der Wanderschaft finden und nicht in der Stille eines unbewegten Umfelds. Dazu gehört ganz sicher der Kameramann und Fotograf Tom Lehn.
Die Geheimnisse der typischen Paella![]() Zwei Gerichte könnte man als besonders typisch für die spanische Küche bezeichnen: die Tortilla und die Paella. Unabhängig von zahlreichen Rezeptvariationen wird ein besonders guter Geschmack der Gerichte jedoch nur erreicht, wenn man die Geheimnisse der richtigen Zubereitung kennt, die leider in den wenigsten Rezeptbüchern Platz finden.
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